Am 2. Adventswochenende öffnete der Dörenhagener Adventszauber wieder seine Pforten. Der FC Dahl/Dörenhagen und der Förderverein pro FC-Jugend e.V. luden die Besucher*innen zum gemeinschaftlichen Verweilen auf der Sonnenbergkampfbahn ein. Dem Aufruf folgten zahlreiche Gäste, die sich auf ein vielfältiges Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm freuten. Der Kindergarten Glühwürmchen, die Montessorischule Am Sonnenberg, das Blockflötenorchester, das Kinder- und Jugendblasorchester und der Musikverein verzückten Eltern, Großeltern, Geschwister, Nachbarn und Freunde gleichermaßen.
Die weihnachtliche Atmosphäre wurde durch die stimmungsvolle Dekoration am Vereinsheim unterstrichen. Die Holzhütten waren liebevoll geschmückt, überall hingen Lichterketten, Tannengrün und Weihnachtskugeln und das Vereinsheim erstrahlte in rot-grünen Farben, den Vereinsfarben des FC Dahl/Dörenhagen. Familie Leifeld aus Dörenhagen spendete eine prächtige Weihnachtstanne, die den Mittelpunkt des Dörenhagener Adventszaubers markierte.
Zahlreiche Stände der ortsansässigen Fördervereine und Unternehmen, wie z.B. Förderverein Kindergarten Glühwürmchen, Wernys Wiesenei oder dem Lädchen „Fuchs und Hasenliebe“ in der Sternstraße boten ihre Produkte an und luden zum Verweilen ein. „Überall zufriedene Gesichter.“ hörte man in der Menge jemanden sagen. Es ist schön, wenn sich ein Ort zusammenfindet. Wenn Menschen einander zuhören und gemeinsam Zeit verbringen dann entsteht etwas Besonderes. Es wird aus vielen einzelnen Wegen ein gemeinsamer, aus vielen Stimmen ein Klang. Man spürt, dass man dazugehört, dass man nicht allein ist. Wenn sich ein Ort vereint, wachsen Vertrauen und Wärme. Kleine Gesten bekommen Bedeutung, Begegnungen bleiben in Erinnerung. Unterschiede dürfen da sein, denn sie verbinden statt trennen. Gemeinsam lachen, helfen, feiern oder auch schwierige Zeiten tragen – all das macht die Orte Dahl, Dörenhagen und den FC Dahl/Dörenhagen lebendig. Ohne die Unterstützung der Gemeindeverwaltung Borchen wäre eine solchen Veranstaltung nicht möglich, daher geht ein ganz besonderer Dank an Uwe Gockel und seine Fachbereiche im Rathaus.